SPD will mehr bezahlbaren Wohnraum für Niebüll

Mit gleich drei Anträgen an die Stadtvertretung am 16.05.2019 versuchen wir, dieses Ziel zu erreichen. Denn Wohnen ist ein Menschenrecht und auch in Niebüll wächst die Zahl der Menschen, die Probleme haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Die Einkommen der Arbeitnehmer*innen liegen bei uns unter dem Bundesschnitt, die Mietpreise in NF jedoch höher. Daher geht für viele Privat-Haushalte „eine Schere auf“.

Ob wir weiterhin private Investoren und Unternehmen animieren, oder durch einen Wohnungsbauverein, ein kommunales Unternehmen, eine gemeinnützige Genossenschaft oder Gründung einer Stiftung ans Ziel kommen, uns sind alle Wege recht, Hauptsache wir bekommen mehr bezahlbaren Wohnraum.

30% der geplanten Wohneinheiten in jedem neuen Baugebiet möchte die SPD für bezahlbaren Wohnraum vorsehen. Zugleich sollen auch neue Wohnformen in Niebüll zugelassen werden können, wie z. B. die sog. „Tiny Houses“ in eigens dafür zu schaffenden Wohnparks.